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Lechquellengebirge
26.10.2019 - Kellaspitze (2017 m) |
| Infos zur Tour: | |
| Ausgangspunkt: | Garsella (Fraktion der Gemeinde Sonntag, 735 m). |
| Endpunkt: | Garsella (Fraktion der Gemeinde Sonntag, 735 m). |
| Aufstieg: |
Über die Lutz, dann den steilen Waldpfad zwischen Weidenbach und Sterisbach empor zur Sterisalpe (1441 m).
Von hier der Alpstrasse westwärts folgend bis unter das Guggernülli. Dann auf Pfadspuren empor in den Sattel zwischen Guggernülli und Kellaspitze (ca. 1670 m). Aus diesem entlang des Westgrats auf dem stellenweise drahtseilversicherten Pfad durch Latschen und Schrofen empor zum höchsten Punkt. |
| Abstieg: | Entlang der Aufstiegsroute. |
| Wetter: |
Wolkenlos, warm und in tieferen Lagen windstill.
In exponierten Lagen mässiger, in Böen starker Wind.
Trotz etwas Dunst sehr gute Fernsicht. |
| Mit dabei: | Diese Tour bin ich alleine gegangen. |
| Das bleibt in Erinnerung: | Mit Ausnahme des Gipfelbereichs einsamer Anstieg in herrlicher Umgebung. |
| Hinweise (Stand 2019): |
Der Gipfel ist von Süden her mit Ausgangspunkt Marul gut frequentiert.
Der markierte und stellenweise mit Drahtseil versicherte Gipfelanstieg weist keine eigentlichen Schwierigkeiten auf, erfordert aber Trittsicherheit und mitunter den Einsatz der Hände. Weitere Informationen zum Gipfel und zur Route unter: gipfelbuch.ch |
| Sichtbare Gipfel von der Kellaspitze bei optimaler Fernsicht: |
Die Lage des Lechquellengebirges und des Tourenziels:
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Das Lechquellengebirge mit dem Tourenziel:
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Die Foto-Standpunkte (L1031xxx):
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Von mir verwendete Karten und Literatur:
Bergverlag Rudolf Rother, Kartenbeilage zum Alpenvereinsführer Lechquellengebirge, 1:50000 Bergverlag Rudolf Rother, Alpenvereinsführer Lechquellengebirge, Autor: Walther Flaig, Ausgabe: 1977 |
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Hinweis:
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