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Glarner Alpen
10.5.2016 Haldenstein (Dürrboden, 600 m) |
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N1019460
Ursprünglich stammt die Saat-Esparsette aus dem Mittelmeerraum, Südosteuropa und Sibirien. Sie wurde mit der Besiedlung von Mitteleuropa vom Menschen mitgebracht und gilt deshalb als ein eingebürgerter Archäophyt. Sie wurde zudem seit dem 18. Jahrhundert in Mitteleuropa als Futterpflanze angebaut und ist dadurch unbeständig verwildert. Informationen zur Pflanze: Art: Saat-Esparsette (Onobrychis viciifolia). Verbreitung: Europa und Westasien, in Amerika als Neophyt. Regionale Verbreitung Alpen: In Gebieten mit kalkarmem Gestein gebietsweise fehlend. Vorkommen: Warme, kalkreiche, mässig trockene, meist tiefgründige Lehm- und Lössböden - sonnige Kalk-Magerrasen, Halbtrockenrasen, lichte Trockengebüsche, Wegränder, Böschungen. Wuchshöhe: 30 - 90 cm. Blüte: Mai - August, Länge der Kronblätter 1 - 1,4 cm. |